2018

Aktiv für den gemeinsamen Erfolg

Verbundenheit mit dem Standort zeigt sich nicht im Reden, sondern im Handeln.

Verbundenheit mit dem Standort zeigt sich nicht im Reden, sondern im Handeln.

Ganz klar: Als global agierendes Unternehmen brauchen wir einen Standort, der leistungsfreundlich ist und uns optimale Voraussetzungen für unsere internationalen Aktivitäten bietet. Aus gutem Grund hat unser Unternehmen deshalb seinen Firmensitz in Monheim am Rhein, denn mit dem Creative Campus hat die Stadt einen Raum geschaffen, in dem wir uns entwickeln und Spitzenleistungen für unsere Patienten generieren können.

Engagement von Mensch zu Mensch

Die innovative und vorausschauende Monheimer Wirtschaftspolitik ist jedoch nicht nur eine wichtige Basis für wissenschaftlichen Fortschritt, sie sorgt auch für persönlichen Austausch, gemeinsames Arbeiten und individuelle Förderung. Als forschendes Biopharma-Unternehmen profitieren wir davon – und setzen uns gleichzeitig mit vollem Elan für die Stadt ein. Und das auf zahlreichen Ebenen: Zum einen unterstützen wir die Monheimer bei Spiel, Sport und Spaß – zum Beispiel als Sponsor der zehn Kilometer langen UCB Strecke im Rahmen des Monheimer Gänseliesellaufs. Zum anderen engagieren wir uns gezielt für den Monheimer Nachwuchs: Unsere Kooperationen mit dem Otto-Hahn-Gymnasium und dem Langenfelder Gymnasium geben uns die Möglichkeit, die städtischen Talente schon früh zu fördern und für unser Unternehmen zu begeistern. Auf diese Weise rekrutieren wir unsere Belegschaft vor Ort, schaffen Arbeitsplätze und stärken den Wirtschaftsstandort.

Klingt schon einmal gut, ist meiner Meinung nach aber noch lange nicht ausreichend für ein ambitioniertes Unternehmen wie das unsere. Es gilt, intern aktiv zu werden und eine nachhaltig wirksame Firmenkultur zu etablieren, die Innovation ermöglicht. Dafür müssen Mitarbeiter den Kopf frei haben – und das geht nur, wenn sie sich auf alltäglicher Ebene menschlich unterstützt fühlen. UCB hat das verstanden und eine Reihe von Maßnahmen initiiert, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Ziel haben. Dazu gehört zum Beispiel der Betriebskindergarten „Mäuseturm“, der aus UCB Mitteln und Elternbeiträgen finanziert wird. Dabei ist der Mäuseturm nicht etwa irgendeine beliebige Kinderverwahranstalt – hier wird Eltern und ihren Kindern eine flexible ganztägige Betreuung geboten, inklusive bilingualem Sprachkonzept und wöchentlichem Musikunterricht.

Kultur des gegenseitigen Vertrauens

Doch Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für uns noch weit mehr. UCB fördert Frauen im Unternehmen und setzt sich damit für die berufliche Gleichberechtigung ein. Das zeigt sich zudem in unseren Vertrauensarbeitszeiten und Home Office-Angeboten, die sich selbstverständlich an beide Elternteile wenden und somit auch Männern neue familiäre Perspektiven eröffnen. Auf diese Weise schaffen wir eine Unternehmenskultur der Verbundenheit und agieren als zukunftsorientierter Arbeitgeber vor Ort. Denn gute Mitarbeiter sind unser Kapital – das gilt nicht zuletzt für unseren Nachwuchs. Weil UCB seine Teams grundsätzlich am liebsten aus den eigenen Reihen rekrutiert, liegt uns das Thema Ausbildung besonders am Herzen. Wir haben uns dafür entschieden, unser Programm mit einem wirtschaftsorientierten Studium zu koppeln und so interdisziplinär versierte Experten aus zu bilden. Das Ergebnis: 70 Prozent unserer ehemaligen Azubis haben derzeit eine feste Position bei UCB inne. Das spricht für eine gute Förderung, die hohe Qualität des Programms und persönliche Verbundenheit mit dem Unternehmen.

Eine Verbundenheit, die auch politisch überzeugt: Beim Besuch vor Ort zeigten sich sowohl FDP-Vorsitzender Christian Lindner als auch CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll beeindruckt von den vielen familienfreundlichen Angeboten und der zukunftsorientierten Unternehmensphilosophie von UCB. Kein Lob zum Ausruhen, denn ich sehe noch viele weitere Möglichkeiten für eine fruchtbringende Zusammenarbeit mit Stadt, Land und Menschen. In diesem Sinne bleiben wir aktiv für den gemeinsamen Erfolg.

 


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